Förderzentrum Steinburg-Schule

 

 

Die Steinburg-Schule, Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung, liegt im Kreis Steinburg, einem der 11 Kreise des Landes Schleswig-Holstein.

Begonnen wurde mit der Arbeit 1973 in Mehlbek, einem Ort nordwestlich von Itzehoe.

Im Februar 1981 wurde das jetzige Schulgebäude in der Einhardstr. 39 in Itzehoe bezogen. Damals bot das neue Schulgebäude eine deutliche Verbesserung der Schul- und Lernsituation für die Schülerinnen und Lehrkräfte. Hier stehen eine Lehrküche, eine Sporthalle, ein Schwimmbad, ein Visuraum sowie Werkräume für Holzwerken und Textiles Werken und ein Differenzierungsraum für die adäquate Entwicklungsförderung der Schülerinnen zur Verfügung.

 

Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wurde 2002 in der Innenstadt eine Außenstelle bezogen, in der drei Klassen mit Schülerinnen der Werkstufe beschult werden. Darüber hinaus wurden 2005 auf dem Schulgelände der Steinburg-Schule Mobilklassen aufgestellt, in denen 4 weitere Klassen beheimatet sind. Das Einzugsgebiet umfasst das gesamte Gebiet des Kreises Steinburg. Für die Beförderung der Schülerinnen stehen zwei schuleigene und derzeit 19 Fahrzeuge der Johanniter-Unfallhilfe e.V. zur Verfügung. Etwa 15% der Schülerinnen bewältigen den Schulweg selbständig mit öffentlichen Verkehrmitteln.   

 

An der Steinburg-Schule arbeiten unter anderem Sonderschullehrerinnen, Heilpädagoginnen, Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen, sozialpädagogische Assistentinnen und eine Motopädin. Im Schulalltag werden die pädagogischen Mitarbeiterinnen maßgeblich von einer Sekretärin, dem Hausmeister, zwei Mitarbeiterinnen in der Aufwärmküche, einer Busfahrerin und FSJ’lerinnen unterstützt. 

 

Im Schuljahr 2016/17 werden 154 Schülerinnen in 17 Klassen (6 Klassen der Primarstufe, 7 Klassen der Sekundarstufe I und 4 Werkstufen) unterrichtet. Darüber hinaus sind Lehrkräfte der Steinburg-Schule an verschiedenen Kindertagesstätten und Schulen im Rahmen von Präventions- und Integrationsmaßnahmen tätig.